Das Permakulturprojekt hat neue Gesichter

Unser Permakulturprojekt hat nach einer Pause wieder neue Menschen, also ehrenamtliche Helfer, bekommen. Damit sind wir zu einer richtig tollen kleinen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft auf Zeit zusammengewachsen.

Leon (grüner Pullover) wird uns bis Sommer begleiten, und Martin (graue Jacke) wird sich nach einem Monat leider in Kürze von uns verabschieden. Miteinander bereiten wir den Boden für Working Guests aus Deutschland und aller Welt vor. Es gilt von Grund auf alles zu lernen und weiterzugeben, was Permakultur und ein friedliches Wirken ausmachen.

Leon bringt täglich seine Freude an der Nahrungszubereitung mit Düften ein, die das Haus immer neu schmackhaft riechen lassen. Er kümmert sich um die Vermittlung von Gemeinschaftsgeist und um Kontakte in die Nachbarschaft bis hin zu ersten Finanzierungsmöglichkeiten. Für ihn mit seinen 19 Jahren ist dies eine besondere Herausforderung. Dazwischen werden Pflanzen pflegen gelernt und die Katze liebevoll versorgt. Diese hat als beliebtes heimliches Familienmitglied eine wichtige Stellung…

Jede handwerkliche Tätigkeit, viele für ihn neue Werkstoffe und Techniken bieten Martin als gelerntem Spengler eine Einsatzvielfalt für sein Können. Im erzieherischen Beruf und als Clown ausgebildet brachte er mit sozialer Clownerie Herz und freundlichen Humor Senioren  zum Lachen und zum leichten beweglichen Mitmachen. Er verstärkt ‚Clownin Angelina‘. Im Teambuilding  beweist er Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Vielfältige positive Rückmeldungen, wo immer wir hinkommen, zeigen uns, dass wir als Team und als Einzelpersonen auf gutem Weg sind. Wir merken es an Gelingen, Freude und Spaß im Alltag. Und wenn etwas nicht gelingt, haben wir viel viel zum Schmunzeln und Lachen.

 

 

 

 


Zum Lachen komisch und mit viel Herz

Am Donnerstag, den 08. März durften sich die DRK SeniorInnen auf eine besondere Überraschung freuen.

Das gemeinsame Treffen im Bürgerhaus bekam Besuch von zwei Clowns der „Bunten Lebenswelten“.

Begleitet von Kunststückchen boten die Mitmachaktionen viele Lacher. Gute Laune war garantiert.


Clownauftritt mit Demenzerkrankten in der Uni-Klinik Göttingen

Wir blicken zurück auf erfolgreiche Clownauftritte in sozialen und kulturellen Feldern, u. a. auf die Zusammenarbeit mit der Uniklinik Göttingen, wo die Arbeit auf einer Demenzstation auch im zweiten Jahr  viel Freude ‚anrichtete‘: die Bewegung im Stuhlkreis mit Ballons und Bällen, die Gedächtnisübungen, einschließlich des immer wieder lustigen Scheiterns und die kleinen Wackelschritte auf unserem ‚gefährlichen‘ Tiefseil… Wir singen bekannte Lieder auswendig und auch mal schief und bewegen uns einzeln oder paarweise – und das Beste: in der Klinik wurde allgemein festgestellt, dass ungewöhnliche Erinnerungsleistungen und Kompetenzen auf diese Weise häufig über Monate erhalten blieben, von denen man dies nicht erwarten konnte.  ‚Schöööön‘ und ‚AaaaH‘, freut sich Clownin Angelina über den Wunsch der Mitarbeiterinnen, dass sie wiederkommen möge.

Wer mitwirken möchte: Wir bieten unsere Gruppe ‚Clakros bereiten Auftritte vor‘ jeden Freitag von 16:00 – 17:45 Uhr im Kommunikations- und Aktionszentrum (KAZ) in Göttingen, Hospitaltstr. 6 an.