Engagieren, Engagieren

Es findet eine Engagementmesse in Göttingen statt und wir sind dabei!

Wann? Freitag, der 10.09.21 von 12 bis 16 Uhr.

Wo? Gänseliesel und Johanniskirchhof. Uns findet ihr vor dem alten Rathaus.

 

Gleichzeitig heißen wir Emilia bei den Bunten Lebenswelten willkommen. Sie macht bei uns ein freiwilliges ökologisches Jahr und will die Menschen für das Thema Klimaschutz sensibilisieren.

Sie geht mit Euphorie an ihre Aufgaben im Bereich Permakultur, wie zum Beispiel das Kompostieren. Sie freut sich viele Stunden im Garten zu verbringen.

 

Seid bei der Engagementmesse dabei! Wir versorgen euch mit Infos zu unseren Ehrenämtern.


Wir sind unterwegs in Göttingen!

Wir sind wieder in Göttingen unterwegs und stellen uns vor!

Wann? Am Freitag, den 27.08.21 von 9 bis 12 Uhr!

Wo? Rewe Riethmüller: Reinhäuser Landstraße 177; 37083 Göttingen

Wir freuen uns schon auf spannende Gespräche und können es kaum erwarten, euch kennenzulernen.

P.S. Bei uns gibt es schöne Zimmerpflanzen und Biodünger zum Mitnehmen.

 

Erzählt es gerne weiter! Bis bald!

 


Mentoren im Anmarsch!

Begabungsförderung ist bei den Bunten Lebenswelten sehr wichtig, besonders individuelle Begabungsförderung. Deshalb freut es uns um so mehr, dass unsere neue Praktikantin Marlene wieder neuen Schwung in dieses Thema bringt, um es zu erweitern.

Marlene liegt am Herzen, „Ich möchte jeden jungen Menschen mit seinen individuellen Begabungen fördern und nicht nur eine Leistungselite bilden!“ In Physik und Philosophie wird sie den jungen Menschen eine Unterstützung bieten, sich mit ihren Begabungen auseinander zu setzen. Bei den Bunten Lebenswelten beteiligt sie sich an der Weiterentwicklung des anstehenden Mentorenprogramms.

Wir können es kaum erwarten, mit Marlenes Hilfe ein Konzept vorzubereiten, in dem wir junge Menschen in ihren Begabungen fördern.

Wenn du Erfahrung in Mentoring mitbringst und dich für die Entwicklung eines Mentorenprogramms interessierst, dann melde dich bei uns


Jetzt wird hier gesummt!

Die Bunten Lebenswelten haben Zuwachs von zwei summenden Völker bekommen. Elena und Bernd sind leidenschaftliche Imker und geben uns einen Einblick in die Welt der Bienen.

Die Faszination der Imker für die Bienen wächst und so auch ihre Bienenvölker. Zu viele Bienen an einem Ort bedeutet aber gleichzeitig eine größere Konkurrenz um Nahrung. Um den Bienen einen besseren Lebensraum zu ermöglichen, haben Elena und Bernd ihre Völker an mehreren Orten angesiedelt. Auch in unserem Gemeinschaftsgarten wurden zwei Bienenstöcke plaziert. Seither kümmern sie sich an den verschiedenen Standorten um Ihre Bienenvölker. Die Besonderheit: durch die verschiedenen Standorte erhält der Honig eine Vielfalt im Geschmack und in der Konsistenz.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, stehen die Bienenstöcke auf Holzpaletten. Diese sollen den Bienen Schutz vor Eindringlingen, z.B. Mäusen geben, aber vor allem vor Kälte und Feuchtigkeit sichern. Dies hat den Vorteil, dass die Bienen weniger Energie verwenden müssen, um Wärme für die Brut zu erzeugen. Damit verlängert sich die Lebenszeit der Bienen und die nächste Generation hat größere Chancen zu brühten.

Die Bunten Lebenswelten freuen sich, dass die zwei Bienenvölker ein neues Zuhause bei uns gefunden haben.

Mehr erfahrt ihr unter der Seite: www.bienen-und-wir.de

Wenn ihr den leckeren Honig probieren wollt, dann schreibt eine E-Mail an: Info@bienen-und-wir.de


Perspektivwechsel: aus der Sicht einer Amaryllis

Als Amaryllis ‚Clown‘ wurde ich mit vielen anderen meiner grünen Freunde in ein Auto geladen. Für meine Verhältnisse war mir das zu früh, aber solange ich mein Wasser und meinen Dünger  bekam, war es ein guter Morgen, am Freitag, den 30. Juli 2021. Wir hatten einen kurzen Weg,  und das Ortsschild verriet mir, dass wir in Groß-Schneen landeten. Als ich endlich wieder  draußen war, fand ich mich vor dem Rewe-Markt Kahle wieder.

Ich wurde gut auf dem Tisch platziert und ich versuchte mich von der besten Seite zu zeigen, aber meine Knospe war noch zu. Die drei Menschen um mich herum bauten alles weiter auf. Ich sah schon neugierige Blicke von außen auf uns werfen. Nach einiger Zeit kamen diese Menschen näher an den Tisch, betrachteten uns Pflanzen und erfuhren vom Verein in Ludolfshausen, wo ich eigentlich zu Hause war. Nach und nach wurden wir Pflanzen immer weniger und ich stand immer noch erwartungsvoll und wartete vergebens darauf, dass mich jemand mitnimmt. „War ja klar, dass die mit der schönen roten Blüte als erstes genommen werden“.

Mein Warten wurde belohnt, als ich zur Mittagssonne mit einer neuen Ladung Wasser gegossen wurde und mich das Gefühl von Frische überkam.

Die Menschen sprachen die ganze Zeit von einem erfolgreichen Tag, dabei war es für mich eher weniger erfolgreich. Wenn wir das nächste Mal wieder einen Ausflug machen, dann werde ich blühen und bestimmt mitgenommen. Bis dahin verweile ich im Haus der Bunten Lebenswelten. Hier kümmert man sich auch immer gut mit frischem Natur-Dünger und einem sonnigen Platz um mich.