Die ersten 3 geretteten Obstbäume

Aus dem Leineviertel in Göttingen erreichten uns drei recht trockene Obstbäume, die Herrn Vollmer, Leiter des Rewe Nahkaufs, zur Verfügung gestellt waren, er aber keinen Ort zur Pflanzung gefunden hatte. Dieser hatte aber den Zeitungsbericht vom Sonntag des Wandels gelesen, sich dann im Internet durchgeklickt, und ist auf uns als Beteiligte des 1000-essbare-Bäume-Projektes  gestoßen.

Silvio, unser FöJ-ler, gräbt bereits die Pflanzlöcher in unserem Experimentier-Permakulturgarten, um diese dürstenden Bäume so schnell wie möglich in die Erde zu bekommen.

Silvios Wunsch, ein Klimaretter zu werden (wie viele von uns) zeigt sich in einem Foto von ihm mit einem der Bäume, eine Hauszwetsche. Ein Apfelbaum und eine Nashi-Birne warten noch darauf, ihren Platz zu bekommen. Dies geschieht voller Herz und Engagement, allerdings nicht unbedingt professionell. Daher freuen wir uns auf Tipps, was wir für den nächsten Baum schon besser machen können.

 


Ich bin der FöJ’ler

Mein Name ist Silvio und komme aus Bayern, genauer gesagt, aus dem Allgäu.

Ich bin 16 Jahre alt und über das Internet  auf den Verein Bunte Lebenswelten gestoßen.

Ich bin besonders an der Permakultur interessiert und an der Entwicklung der Pflanzen. Gartenbau habe ich schon in der Waldorfschule kennengelernt.

Ich mache dieses FöJ, weil ich glaube, das es mir hilft, meinen Horizont zu erweitern und um neue Sachen dazuzulernen. Angelika zeigt mir, wie es geht.


Fruchtbarer Boden durch Kompostierung

Wie man hier sehen kann, ist die Rote Bete auf dem ersten Bild klein bzw. von normaler Größe.

 

Im zweiten Bild kann man eine Rote Bete erkennen, die deutlich größere Stängel und Blätter hat. Durch die Anhäufung der verschiedenen Schichten von Kompostmaterial im Hügelbeet bildet sich ein sehr nahrhafter Boden.
Dieser hat, wie man erkennen kann, eine sehr starke Auswirkung auf das Wachstum der Pflanzen.

 

 

 


Hügelbeeterweiterung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern haben wir eines der Hügelbeete im Garten erweitert. Hierzu wurden abwechselnd Brennesseln, Kompost und Erde aufgeschichtet. Es ist ein Geben und Nehmen: morgens haben wir neue Buschbohnensamen gepflanzt und abends Melde, Thymian und Löwenzahn für den Salat geerntet.