Mentoren im Anmarsch!

Begabungsförderung ist bei den Bunten Lebenswelten sehr wichtig, besonders individuelle Begabungsförderung. Deshalb freut es uns um so mehr, dass unsere neue Praktikantin Marlene wieder neuen Schwung in dieses Thema bringt, um es zu erweitern.

Marlene liegt am Herzen, „Ich möchte jeden jungen Menschen mit seinen individuellen Begabungen fördern und nicht nur eine Leistungselite bilden!“ In Physik und Philosophie wird sie den jungen Menschen eine Unterstützung bieten, sich mit ihren Begabungen auseinander zu setzen. Bei den Bunten Lebenswelten beteiligt sie sich an der Weiterentwicklung des anstehenden Mentorenprogramms.

Wir können es kaum erwarten, mit Marlenes Hilfe ein Konzept vorzubereiten, in dem wir junge Menschen in ihren Begabungen fördern.

Wenn du Erfahrung in Mentoring mitbringst und dich für die Entwicklung eines Mentorenprogramms interessierst, dann melde dich bei uns


Begabungsförderung – Was für Vorteile birgt sie?

 

Bei uns im Verein bekommt jeder Mitarbeiter persönliche Begabungsförderung.

Was genau ist Begabungsförderung und was für Vorteile bringt diese?

Im Folgenden Abschnitt gibt es ein paar Einblicke, wie dies in unserem Verein praktiziert wird.

 

Was ist Begabungsförderung?

Die Begabungsförderung ist eine bestimmte Form der Förderung von Menschen. Es geht darum, allen Lernenden in ihrem Potential zu unterstützen und sie zu ermutigen. Man will herausfinden, welche Begabungen jeder einzelne hat und wo dieser noch Hilfe gebrauchen kann.

 

Begabungsförderung im Verein Bunte Lebenswelten e.V.

Dazu erzählt unsere FÖJlerin Lea aus ihrer Sicht:

„Für mich bedeutet Begabungsförderung, dass man in jeden Bereich, bei uns im Verein, einmal reinschnuppern kann. Somit kann man von vornherein herausfinden was man selber gut kann und was einem Freude bereitet. Genauso wie man herausfindet, in welchen Bereichen man noch mehr lernen kann. In diesen bekommt man dann Unterstützung und kann sich somit verbessern und weiterentwickeln.“

Angelika Specht ergänzt dazu, dass man durch Begabungsförderung durchaus das Selbstbewusstsein einer Person fördert. Zudem bekommt jeder eine realistische Selbsteinschätzung, durch das Ausprobieren der verschiedenen Aufgabenfelder.

Des Weiteren passt das Zitat unserer ehemaligen Praktikantin Linda, aus ihrem Praktikumsbericht, perfekt zu dem was wir gerade besprochen haben: „Darüber hinaus habe ich auch viel über mich selbst herausgefunden. Ich weiß nun noch besser, wo meine Stärken liegen und wo ich noch Schwächen habe. Durch dieses Wissen konnte ich z. B. meine kommunikativen Kompetenzen erheblich weiter ausbauen.“

 

Fazit

Zusammenfassend können wir sagen, dass das praktizieren von Begabungsförderung jemanden in seinen Entscheidungen und Aufgaben stärkt und erheblich weiterbringt. Man schätzt sich selber besser ein. Dadurch kann man besser auf die Aufgabenbereiche, in welchen man noch Schwächen hat, eingehen und somit auch besser an diesen arbeiten. Genauso kann man einschätzen, wo eigene Stärken liegen.


Einladung zu einem Schulpraktikum

Der Bunte Lebenswelten e.V. lädt euch herzlich dazu ein, bei uns ein Schulpraktikum in den Bereichen Büromanagement, Informationstechnologie (IT) oder Hauswirtschaft (besonders ökologische Hw.) zu absolvieren.

Da wir als kleiner Verein, uns für Klimaschutz und die Förderung junger Menschen einsetzen, bekommen diese eine persönliche Begabungsförderung in einem motivierten Team. Zusammen werden wir kreativ bei der Arbeit und haben viel Spaß dabei. Dabei sollten die Bewerber*innen offen für Neues, lernbegierig und verlässlich sein.

PDF Büromanagement: 201028 – Schulpraktikum Büromanagement

PDF IT: 201116 – Schulpraktikumsstelle IT

PDF Hauswirtschaft: 201112 – Schulpraktikum Hauswirtschaft

Wir freuen uns sehr auf dich!

 

 

 

 

 

 


Ist das essbar?

Ja! Ehrenpreis und Scharbockskraut erfreuten auch uns dieses frühe Frühjahr – vor allem als Kräuterbeilage im Salat neben vielen anderen Wildkräutern. Der ehemalige FöJler Silvio hat uns etliche schöne Fotos geschickt.

Silvio hatte sich mit seiner Liebe und seinem fotografischen Talent gern eingebracht und es weiterentwickelt.        Wir danken ihm herzlich für diese schönen Aufnahmen!

Das Scharbockskraut ist eines der ersten Wildkräuter im Jahr, von dem bekannt ist, dass es auch den Wikingern viel Kraft brachte. Es hilft durch seinen Nährstoffgehalt Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Es kann bis vor der Blüte geerntet werden und macht sich wunderbar im Salat.

Auch der Ehrenpreis ist eine schmackhafte Salatzugabe. Er kann von Februar bis Oktober geerntet werden und wächst in vielen Gärten. Als eines der ersten Kräuter im Frühjahr hilft auch er bei Frühjahrsmüdigkeit und sogar bei manchen Hautproblemen.

 

 

 

 


Umschüler Christian, 52 Jahre, spezialisiert sich auf Buchhaltung

Der Büropraktikant Nils, der seit einem Monat hier ist, interviewt den neuen Umschulungspraktikanten Christian zu seinem Praktikum:

Nils: Christian, wie findest du dein Büropraktikum bisher bei Bunte Lebenswelten?

Christian: Ich bekomme hier einen sehr guten Einblick in die Anforderungen der realen Arbeitswelt, da ich wirklich an allen „echten“ Aufgaben teilnehme. Selbst als Praktikant, der nur wenige Monate hier ist, werde ich voll in das Betriebsgeschehen mit einbezogen. Die Chefin selbst erklärt mir vieles und auch du hilfst mir oft, um so den Einstieg für mich zu erleichtern. Gut gefällt mir der geregelte Tagesablauf.

Nils: Wie hat man dich ins Praktikum, im Verein, aufgenommen?

Christian: Schön ist vor allem das Gefühl, dass  die Ergebnisse meiner  Arbeit wirklich benutzt werden. Das ist nicht selbstverständlich.

Nils: Wie sieht die Begabungsförderung im Praktikum aus?

Christian: Ich erlebe, dass meine Arbeitsergebnisse geschätzt werden, ich mache viel Neues (z. B. neue Computerprogramme anwenden lernen) und kann das in der Bildungsstätte theoretisch Erlernte in der Praxis anwenden. Auch die Pausen sind speziell abgestimmt auf die Förderung von Begabungen und Gesundheit.

Nils: Bei den Pausen soll es sich um so genannte bewegte Pausen handeln. Was genau bedeutet das?

Christian: In den Pausen gehen wir immer ins Freie (vor der Tür sind wir sofort im Grünen), erkunden die Umgebung und bewegen uns viel. Beispielsweise üben wir spielerisch unsere Augenkoordination als Ausgleich für die Bildschirmtätigkeit mit Hilfe eines Balles.